Ich nehme morgens zum Brötchen holen wirklich nur das “Allernötigste” mit:
Beiträge getagged ‘Computer’
Overequipped?
19 August 2008Alles Neue ist blau!
31 July 2008Saphire, um genau zu sein. “Blue is the Colour of energy, chracter an enthusiasm“, versucht mir die Website zu vermitteln. Ja, das glaube ich einfach mal, weil ich es gerne glauben möchte. Mein neues Spielzeug, der Acer Aspire One, ist jedenfalls im Laufe der Woche in meine Hände geliefert worden. Meinem Ziel, dem Allzeitinternet, komme ich damit ein gehöriges Stück näher. 4ever on!
Zur weiteren Freude und getreu dem Motto, “Wenn schon blau, dann richtig blau“, flatterte direkt im Anschluss auch ein weiterer schöner Geldbörsenschmuck in mein Haus. Leidenschafft Enthusiam kann also auch weiterhin analog sei, solange sie er nur blau ist. Doch wie zum Teufel soll ich mir nur die Mitgliedsnummer merken?
P.S. Wer sich für die Technik des Acer Aspire One (AAO) interessiert, wird hier fündig. Erste Berichte und Hand Ons gibt es auch hier. Ich werde jedenfalls keine Review verfassen.
Noch ein nerdiger Nachtrag: Der AAO wird (wohl ob der großen Nachfrage) mit Teilen verschiedener Zulieferer bestückt. Davon betroffen sind vor allem die SSDs, was sich in der Lese und Schreibgeschwindigkeit deutlich bemerkbar macht (Verbaut wurden langsame Intel-SSDs und schnellere von Samsung). Ausserdem gibt es zwei Akkuausführungen, einen mit 2200mAh und einen mit 2400mAh. Ich bin in beiden Fällen mit der jeweils besseren Variante bedacht worden. *freu* (via)
Aktuelles Lieblingswort
14 February 2008>> Eye Candy <<
Darf auch zweckentfremdet werden… bietet sich im nahenden Frühling auch an!
Justiz, mal von innen…
13 February 2008… kennenlernen, dürfte Frau Zypries, wenn sie den IT-Zuständigen im eigenen Haus nicht recht schnell begreiflich machen kann, dass sie die Daten der Besucher der Homepage des Justizministeriums besser in Zukunft nicht mehr speichern sollten. Bei Zuwiderhandlung drohen ihr persönlich ansonsten bis zu 6 Monaten Haft…. nicht ganz reizlos, diese Vorstellung.
Blogverwaltung mit netvibes.com
7 February 2008
Es kommen viele Informationen zusammen im Web 2.0. Gerade, wenn man als Blogger aktiv ist, eine grundsätzliche Netzaffinität mitbringt und dazu noch ein breites Interessenspektrum aufweist, stößt man ständig auf neue Blogs und Podcasts, welche es zu lesen lohnt.
Für gewöhnlich habe ich immer einen offline Feedreader (Thunderbird) eingesetzt. Mit meinem Umstieg auf Ubuntu und dem Vorhaben, dem allgemeinem Trend folgend möglichst viel Informationen browserbasiert zu verwalten, folgte ich einem Tip von Timo, und richtete mir einen netvibes.com Zugang ein.
Neben ca. 10privaten Blogs von Freunden und Bekannten, einem Dutzend Newsfeeds und nochmal so vielen Podcasts (insb. vom Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk) lese ich noch ziemlich regelmäßig geschätzte 30Blogs zu Themen wie Netzkultur- und Design, Berlin, Sprachen, Reisen, Kolumbien, Technik und (Urheber-)Recht.
Nebenbei überwacht Netvibes noch meine Mails per POP3, die eingehenden Kommentare meines eigenen Blogs, meine Facebook- und Xing Newsfeeds, stellt eine Aufgabenliste für mich bereit, gibt das aktuelle Berlinwetter aus (was nicht immer schön ist) und verkürzt den Zugriff auf meine Spanisch- und Englisch-Wörterbücher.
Netvibes ist ziemlich übersichtlich aufgebaut. Per Drag&Drop lässt sich die Ansicht modifizieren, die verschiedenen Kategorien werden in Reitern sortiert, Podcasts lassen sich direkt über die Website anhören oder speichern, Feeds auch im Orginaldesign betrachten und es gibt eine riesige Auswahl an zusätzlicher Widgets.
In der Summe ein volle Empfehlung für alle, die ihre täglichen Webrituale- und Wege auch unabhängig vom Standort vereinfachen möchten und genau die Infos zu lesen bekommen wollen, die sie brauchen. Würde ich hier Sterne vergeben, Netvibes bekäme 5 von 5!
Einen langweiligen Praktikantenvormittag…
6 February 2008… erkennt man daran, dass danach die <Strg>-, die <c>- und die <v>-Tasten ausgeleiert sind!
Wen es interessiert!
3 February 2008Abstinenzerklärung
28 January 2008Ein wenig ist es wie gelebte Archäologie des 20.Jahrhunderts.
Seit nunmehr zehn Tagen bin ich ohne Rechner. Zum ersten Male seit 1997. Verkauft. Nach drei Jahren, aufgestanden, und er ging mir auf die Nerven, wie schon so oft in den letzten Monaten. Es zeigte, dass er nie Freund war, immer nur Begleiter. Und nun stehe ich komplett ohne da. Keine private Netzanbindung mehr zuhause, gleichzeitig kein Radio, kein Fernseher, kein DVD-Spieler, kaum Musik… Leben analog. Mal sehen, wie lange das lebbar bleibt!
