Kaumblogger könnte man mich schimpfen. Das käme nicht einmal gelogen daher. Nun ist es doch leider so, dass mich die eher langweilige Provinz und in dieser der Regen gefangen hält. Überdies beschäftige ich mich mit wenig, Ausnahmen bilden neben dem Studium die Literatur, die Musik und Linuxgefrickel. Letzteres taugt kaum zum Content hier, würde ich doch meine überwiegend -so hoffe ich- weibliches Publikum damit zu lautem Gähnen animieren. Und da lautes Gähnen eines der letzten Geräusche ist, zu denen ich mein überwiegend weibliches -so hoffe ich- Publikum animieren möchte und die im Gehen sich gähnend abgewandte Seite meines überwiegend weiblichen Publikums -so hoffe ich- überdies die letzte Seite meines überwiegend weiblichen Publikums -so hoffe ich- ist, die ich als Schokoladenseite bezeichnen würde, bleibt mir, wenn mich mein üwP -shi- nicht Kaumblogger schimpfen soll und ich trotzdem aus meinem Leben berichten möchte nur, ein wenig Musik vorzustellen, denn Jonathan Safran Foer als Literaturtip zu exponieren wäre dann doch ein wenig albern. Musik mag das weibliche Publikum gerne mit visueller Verknüpfung, die geht am einfachsten in Form eines kurzen Clips. Die Band heisst Kombinat100, kommt aus Rostock und Berlin, ist live ein wirkliches Erlebnis. Das Album läuft bei mir nahezu exklusiv, auf Dauerrotation und wird von mir und weiteren Infizierten als sehr spannend und abwechslungsreich bezeichnet. Der gezeigte Track “Der Rote Bill” kommt sehr balkanbeatmäßig aus der Tüte. Lasst euch anstecken.