Fuer was? Jump-Hin-Her… 2Tage da und 3 Tage wach, einen halben Kontinent entfernt. Fuer was?
Fuer Ruhe! Fuers ICH!
Auf warmen Steinen liegen, hunderte von Seiten lesen, exact die Saetze schreiben, die ich schon immer mal formulieren wollte, dabei den Skatern auf dem Vorplatz des MACBA zusehen und mit Blick auf den blauen Himmel mit und gegen sich selber wetten, welches der beiden Flugzeuge hoeher oben fliegt. So, wie die Kreuzung aus Kondesstreifen mir und uns die Antwort praesentierte, war ich danach gleichwohl Gewinner als auch Verlierer gegen eine Uebermacht, die ich selber war. Kraft sammel ich nicht, sie sammelt sich einfach so in mir fuer ambitionierte Monate. Seine Traeger sind die Strahlen der Sonne, die dumpfen Stimmen der Menschen, ja, auch das SeinAnSich, das sich in Worte gekleidet nicht festlicher geben koennte als so, wie es gerade hier in purer Nacktheit mir gegenueber tritt. Ihm deswegen Unschuld zu unterstellen waere fahrlassige Dichtung. Indes: Deutlich weiter entfernt als die 18Monate zwischen jetzt und meinem ersten Aufschlag hier sieht heute der Mensch denjenigen, der damals diese Stadt als Neuling betrat. Auf ein “Auf und Weiter…” Punkt Punkt Punkt
